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Migräne - was ist das?

Der Schmerz trifft mich wie ein Faustschlag…
Durchzuckt mich wie Blitz und Donner.
Er ist ungeheuerlich.
Ein Dröhnen wie von einem Presslufthammer.
Kanonenkugeln prasseln aus meinem Inneren gegen den knöchernen Schädel.
Er scheint zu explodieren.

Taumeln, entsetzliche Übelkeit…
bloß kein Licht.

15 Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer leiden unter Migräne.

Migräne ist nicht heilbar, aber die Migräneforschung hat in den letzten Jahren neue Behandlungsmöglichkeiten hervorgebracht. Ebenso wichtig wie eine gute Behandlung ist eine gute Aufklärung der Betroffenen über ihre Krankheit. Das oberste Ziel einer guten Migränebehandlung ist, die Lebensqualität von Migränepatienten zu verbessern.
 

Die Ursachen
Wissenschaftler unterscheiden heute zwischen mehr als 165 unterschiedlichen Kopfschmerzformen. Die wichtigsten und häufigsten davon sind die Migräne, der Clusterkopfschmerz, der Spannungskopfschmerz und der Medikamentenkopfschmerz. Sie alle haben typische Symptome. Diese muss der Arzt kennen, um die einzelnen Kopfschmerzarten voneinander abzugrenzen und um letztendlich die richtige Diagnose zu stellen. Die richtige Diagnose ist die wichtigste Voraussetzung für eine effektive Behandlung des Kopfschmerzes. Diese Diagnose basierend auf einer gründlichen Untersuchung zu stellen, ist allein Sache eines Arztes. Alle Informationen, die Sie hier zum Thema Kopfschmerzen finden, können einen Arztbesuch nicht ersetzen. Denn auch andere Krankheiten wie ein zu hoher oder zu niederer Blutdruck, Blutarmut oder eine Fehlfunktion der Schilddrüse können sich durch Kopfschmerzen bemerkbar machen. Kopfschmerzen können auch durch Medikamente gegen andere Erkrankungen hervorrufen werden. Dazu zählen beispielsweise die Pille, blutdrucksenkende oder entwässernde Medikamente, Antibiotika oder bestimmte Asthmapräparate. Die erste Anlaufstelle sollte deshalb immer zunächst Ihr Hausarzt sein. Dieser kennt Sie in der Regel am besten. Gegebenenfalls kann dann eine Überweisung zu einem Spezialisten erfolgen.

 

Die Auslöser
So genannte "Triggerfaktoren" (Auslöser) können eine Migräne auslösen. Diese gelten allerdings nur als Anstoß einer Attacke und zählen nicht zu den eigentlichen Ursachen einer Migräne. Triggerfaktoren können sein: Schlafmangel, Stress, Ernährungsfehler, Hormonschwankungen, Wettereinflüsse, optische oder akkustische Reize. Der gemeinsame Nenner aller Triggerfaktoren scheint eine plötzliche Veränderung des normalen Lebensrhythmus zu sein. Allerdings werden viele Migräneattacken ohne erkennbare äußere Umstände ausgelöst. Die Suche nach möglichen Migräneauslösern und deren Meidung kann der erste Schritt zur Vorbeugung der Migräne sein. Sie können Ihrem Arzt helfen, indem Sie vor dem Arztbesuch einen Kopfschmerz-Fragebogen ausfüllen bzw. einen Kopfschmerz-Kalender führen. Auch zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder manche Speisen und Getränke können Migräne auslösen..

 

 

Migränebehandlung
Migräne ist eine komplexe Krankheit mit vielen möglichen Symptomen, Schweregraden und Ausprägungen. Daher kann es auch kein Patentrezept zu Ihrer Therapie geben. Eine Migränebehandlung gehört in die Hand eines Arztes und muss in enger, ständiger und vertrauensvoller Zusammenarbeit von Arzt und Patient geschehen. Wenn es bereits Untersuchungsbefunde wie Röntgenbilder oder Computertomogramme aus vorhergehenden Untersuchungen gibt, nehmen Sie diese bitte diese zum Arzt mit. Haben Sie bereits ein Kopfschmerz-Tagebuch geführt, hilft das auch dem Arzt bei der Erstellung von Diagnose und Behandlungsplan.

Migräne ist nicht heilbar. Dennoch gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die das Leben mit Migräne erleichtern und ein ganzes Stück lebenswerter machen. Welche Medikamente für welchen Patienten sinnvoll sind, hängt von der Schwere der Migräneattacken ab. Kopfschmerzexperten setzen gegen eine leichte Migräneattacke andere Medikamente ein als gegen mittlere und schwere Attacken. Gerade bei der Behandlung von mittleren und schweren Migräneattacken stehen heute verschiedene neue Substanzen zur Verfügung, die nicht nur den Kopfschmerz bekämpfen, sondern auch gegen die Begleitsymptome einer Migräne wie zum Beispiel Übelkeit und Licht- bzw. Lärmempfindlichkeit wirken.

Zusätzlich gibt es einige sinnvolle Strategien, die über die Behandlung des akuten Schmerzes hinausgehen. Diese ergänzenden Maßnahmen dienen vor allem der Migränevorbeugung. In bestimmten Fällen ist neben nichtmedikamentösen Verfahren auch eine Vorbeugung mit Medikamenten sinnvoll. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die für Ihre Migräne sinnvollen Maßnahmen.

Fehler bei der Einnahme von Migränemedikamenten
Zu späte Einnahme der Medikamente: Je schneller Sie ein Schmerzmittel einnehmen, desto weniger müssen Sie in Summe einnehmen.

Falsche Auswahl des Schmerzmittels: Hier unterscheidet man zwischen Präparaten, die bei den ersten Symptomen genommen werden, und solchen, die bei bereits vorhandenem Schmerz eingenommen werden. Fragen Sie Ihren Apotheker!

Falsche Dosierung: Nicht nur zu viel ist schädlich, zu wenig hilft oft nicht. Fragen Sie beim nächsten Kauf Ihren Apotheker.

Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme: Beachten Sie, dass Sie bei der Einnahme Ihres Migränemedikamentes ein Glas Wasser dazu trinken – nur so kann es optimal wirken. Die Ausnahme sind natürlich Schmelztabletten, die Sie auf der Zunge zergehen lassen.

15 Prozent der Frauen und sieben Prozent der Männer leiden unter Migräne.

Migräne ist nicht heilbar, aber die Migräneforschung hat in den letzten Jahren neue Behandlungsmöglichkeiten hervorgebracht. Ebenso wichtig wie eine gute Behandlung ist eine gute Aufklärung der Betroffenen über ihre Krankheit. Das oberste Ziel einer guten Migränebehandlung ist, die Lebensqualität von Migränepatienten zu verbessern.

Die Ursachen

Wissenschaftler unterscheiden heute zwischen mehr als 165 unterschiedlichen Kopfschmerzformen. Die wichtigsten und häufigsten davon sind die Migräne, der Clusterkopfschmerz, der Spannungskopfschmerz und der Medikamentenkopfschmerz. Sie alle haben typische Symptome. Diese muss der Arzt kennen, um die einzelnen Kopfschmerzarten voneinander abzugrenzen und um letztendlich die richtige Diagnose zu stellen. Die richtige Diagnose ist die wichtigste Voraussetzung für eine effektive Behandlung des Kopfschmerzes. Diese Diagnose basierend auf einer gründlichen Untersuchung zu stellen, ist allein Sache eines Arztes. Alle Informationen, die Sie hier zum Thema Kopfschmerzen finden, können einen Arztbesuch nicht ersetzen. Denn auch andere Krankheiten wie ein zu hoher oder zu niederer Blutdruck, Blutarmut oder eine Fehlfunktion der Schilddrüse können sich durch Kopfschmerzen bemerkbar machen. Kopfschmerzen können auch durch Medikamente gegen andere Erkrankungen hervorrufen werden. Dazu zählen beispielsweise die Pille, blutdrucksenkende oder entwässernde Medikamente, Antibiotika oder bestimmte Asthmapräparate. Die erste Anlaufstelle sollte deshalb immer zunächst Ihr Hausarzt sein. Dieser kennt Sie in der Regel am besten. Gegebenenfalls kann dann eine Überweisung zu einem Spezialisten erfolgen.

Die Auslöser

So genannte "Triggerfaktoren" (Auslöser) können eine Migräne auslösen. Diese gelten allerdings nur als Anstoß einer Attacke und zählen nicht zu den eigentlichen Ursachen einer Migräne. Triggerfaktoren können sein: Schlafmangel, Stress, Ernährungsfehler, Hormonschwankungen, Wettereinflüsse, optische oder akkustische Reize. Der gemeinsame Nenner aller Triggerfaktoren scheint eine plötzliche Veränderung des normalen Lebensrhythmus zu sein. Allerdings werden viele Migräneattacken ohne erkennbare äußere Umstände ausgelöst. Die Suche nach möglichen Migräneauslösern und deren Meidung kann der erste Schritt zur Vorbeugung der Migräne sein. Sie können Ihrem Arzt helfen, indem Sie vor dem Arztbesuch einen Kopfschmerz-Fragebogen ausfüllen bzw. einen Kopfschmerz-Kalender führen. Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme oder manche Speisen und Getränke können Migräne auslösen..

Migränebehandlung

Migräne ist eine komplexe Krankheit mit vielen möglichen Symptomen, Schweregraden und Ausprägungen. Daher kann es auch kein Patentrezept zu ihrer Therapie geben. Eine Migränebehandlung gehört in die Hand eines Arztes und muss in enger, ständiger und vertrauensvoller Zusammenarbeit von Arzt und Patient geschehen. Wenn es bereits Untersuchungsbefunde wie Röntgenbilder oder Computertomogramme aus vorhergehenden Untersuchungen gibt, nehmen Sie diese bitte diese zum Arzt mit. Haben Sie bereits ein Kopfschmerz-Tagebuch geführt hilft das auch dem Arzt bei der Erstellung von Diagnose und Behandlungsplan.

Migräne ist nicht heilbar. Dennoch gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die das Leben mit Migräne erleichtern und ein ganzes Stück lebenswerter machen. Welche Medikamente für welchen Patienten sinnvoll sind, hängt von der Schwere der Migräneattacken ab. Kopfschmerzexperten setzen gegen eine leichte Migräneattacke andere Medikamente ein als gegen mittlere und schwere Attacken. Gerade bei der Behandlung von mittleren und schweren Migräneattacken stehen heute verschiedene neue Substanzen zur Verfügung, die nicht nur den Kopfschmerz bekämpfen, sondern auch gegen die Begleitsymptome einer Migräne wie zum Beispiel Übelkeit und Licht- bzw. Lärmempfindlichkeit wirken.

Zusätzlich gibt es einige sinnvolle Strategien, die über die Behandlung des akuten Schmerzes hinausgehen. Diese ergänzenden Maßnahmen dienen vor allem der Migränevorbeugung. In bestimmten Fällen ist neben nichtmedikamentösen Verfahren auch eine Vorbeugung mit Medikamenten sinnvoll. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die für Ihre Migräne sinnvollen Maßnahmen.

Fehler bei der Einnahme von Migränemedikamenten

  • Zu späte Einnahme der Medikamente: Je schneller Sie ein Schmerzmittel einnehmen, desto weniger müssen Sie in Summe einnehmen.
  • Falsche Auswahl des Schmerzmittels: Hier unterscheidet man zwischen Präparaten, die bei den ersten Symptomen genommen werden, und solchen, die bei bereits vorhandenem Schmerz eingenommen werden. Fragen Sie Ihren Apotheker!
  • Falsche Dosierung: Nicht nur zu viel ist schädlich, zu wenig hilft oft nicht. Fragen Sie beim nächsten Kauf Ihren Apotheker.
  • Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme: Beachten Sie, dass Sie bei der Einnahme Ihres Migränemedikamentes ein Glas Wasser dazu trinken – nur so kann es optimal wirken. Die Ausnahme sind natürlich Schmelztabletten, die Sie auf der Zunge zergehen lassen.
 

 


Hütteldorfer Straße 76, 1150 Wien

Tel.: +43 1 982 45 58-0
Fax: +43 1 982 45 58-20

 

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Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr

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